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[1] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.37
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[2] Für einen Kfz-Stellplatz sind einschließlich der Verkehrsflächen durchschnittlich 28 m² asphaltierter Raum erforderlich (vgl. Münst, 1993, S.79), infolge dessen in einem konventionellen Wohngebiet etwa 17 Prozent der Gesamtfläche für die Versiegelung der Fahrbahnen und Stellplätze verwendet werden, was in etwa einem Anteil von 40 Prozent des nicht-überbauten Raumes entspricht. lang=EN-GB style='font-size:9.0pt;'>(vgl. Leferink, 1995, S.8)
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[3] vgl. Glotz-Richter; Viets, 1993, S.65
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[4] eigener Entwurf
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[5] nach Angaben von Herrn Jung, Architekturbüro Jung-Splanemann
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[6] Die Maße eines Tiefgaragenstellplatzes betragen in etwa 2,70m x 5m (13,5 m²) zuzüglich den dazwischen liegenden Fahrgassen von je 3m x 3,5m. (nach Angaben von Herrn Jung, Architekturbüro Jung-Splanemann)
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[7] eigene Berechnung nach Angaben von Herrn Jung, Architekturbüro Jung-Splanemann
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[8] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.37ff
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[9] Als Bezugsgröße für den Grundstückspreis dient im Beispiel der damalige Bodenpreis einer zentrumsnahen Fläche in der Stadt Dortmund.
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[10] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.45f
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[11] im städtebaulichen Modell
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[12] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.47)
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[13] gemäß den Wohnungsbauförderungsbestimmungen des Landes Nordrhein-Westfalen von 1984
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[14] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.47)
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[15] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.48
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[16] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.48)
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[17] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.48
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[18] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.49)
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[19] Die Erschließungsfläche ergibt sich aus dem Quotienten der Grundstückslänge und der halben Straßenbreite.
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[20] Die Flächen für die Parkplätze werden an dieser Stelle abgezogen, da sie bereits über den Ablösebetrag umgelegt wurden.
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[21] Die städtebaulichen Modelle bestehen aus jeweils 28 Grundstücken.
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[22] eigener Entwurf (vgl. Tönnes, 1997, S.66)
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[23] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.49)
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[24] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.51
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[25] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.51
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[26] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.51
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[27] Geht man davon aus, dass sich die Grundstückskosten wie im Falle der Modellrechnung von Aydin und Tönnes auf 420 DM belaufen, lägen die alleinigen Herstellungskosten eines oberirdischen Stellplatzes (ohne Bewirtschaftungskosten) damit bei 5.550 DM.
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[28] vgl. Petersen, 1993, S.124
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[29] vgl. Herde, 1995, S.15
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[30] vgl. Herde, 1995, S.15
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[31] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.52
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[32] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S. 52f
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[33] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.52
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[34] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.52f
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[35] vgl. Herde, 1995, S.90
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[36] vgl. Danner, Steyrer, Bickelbacher, 1994, S.1
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[37] vgl. Wuppertal Institut, 1995, S.16
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[38] vgl. Süddeutsche Zeitung, 11.5.2001, S.V2/1ff ; vgl. Süddeutsche Zeitung, 18.5.2001, S.V2/1ff; wobei pro Ausgabe lediglich auf 12 Daten zurückgegriffen werden konnte
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[39] vgl. Süddeutsche Zeitung, 11.5.2001, S.V2/1ff ; vgl. Süddeutsche Zeitung, 18.5.2001, S.V2/1ff
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[40] vgl. Landeshauptstadt München, 2000, Tab.2.1