Literaturverzeichnis und Fußnoten

  • AYDIN, Can; TÖNNES, Martin: Neue Dimensionen im kosten- und flächensparenden Bauen durch autofreie Stadtteile, in: MÜNST, Wolfgang (Hrsg.): Stadt statt Auto. Neue städtebauliche Qualitäten mit weniger Autos, Darmstadt, 1993, S. 35-57
  • AYDIN, Can; TÖNNES, Martin: Autofreie Stadtquartiere, in: Raumplanung, Nr.65, Dortmund, 1994
  • DANNER, Herbert; STEYRER, Helmut; BICKELBACHER, Paul: Wohin mit dem Auto? Parkraum-Management für die Innenstadt, Pressekonferenz, München, 1994
  • GLOTZ-RICHTER, Michael; SCHWARZ, Joachim: Mobilitätsberatung als Beitrag zur Verminderung des Kfz-Verkehrs – Vorbilder sowie Ansätze und Erfahrungen aus Bremen, in: MÜNST, Wolfgang (Hrsg.): Stadt statt Auto. Neue städtebauliche Qualitäten mit weniger Autos, Darmstadt, 1993, S. 111-124
  • GLOTZ-RICHTER, Michael; VIETS, Renate: Das „Bremer Modell“ – Wohnen ohne (eigenes) Auto, in: MÜNST, Wolfgang (Hrsg.): Stadt statt Auto. Neue städtebauliche Qualitäten mit weniger Autos, Darmstadt, 1993, S. 61-78
  • HERDE, Christian: Wohnen und Auto - Parken in Münchner Siedlungen. Untersuchung im Auftrag des Referats für Stadtplanung und Bauordnung der LH München, München, 1995
  • Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und Bauordnung (Hrsg.): Mobilität in München. Vorentwurf Verkehrsentwicklungsplan, München, 2000
  • LEFERINK, Robert: Verkehrsberuhigte Stadtquartiere – Neue Perspektiven für städtisches Wohnen. Teil 3, in: ILS (Hrsg.): Autoarme Stadtquartiere, Rundbrief Nr.4, 1995, S. 6-11
  • MÜNCHNER FORUM e.V. (Hrsg.): Autofreie Siedlungen. Neue Ideen und Konzepte für eine menschengerechte Stadtentwicklung, München, 1996
  • MÜNST, Wolfgang: Weniger Autos für die Tübinger Innenstadt, in: MÜNST, Wolfgang (Hrsg.): Stadt statt Auto. Neue städtebauliche Qualitäten mit weniger Autos, Darmstadt, 1993, S. 79-93
  • Süddeutsche Zeitung, Nr. 108, 11.5.2001
  • Süddeutsche Zeitung, Nr. 114, 18.5.2001
  • TÖNNES, Martin: Weniger Kosten – mehr Wohnen – die ökonomischen Vorteile autofreier Wohnquartiere, in: ILS (Hrsg.): Planung und Realisierung autoarmer Stadtquartiere. Anforderungen - Konzepte – Chancen der Umsetzung, 108, Dortmund, 1997, S. 62-68
  • Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie: „Schattensubventionen“ im Bereich des Pkw-Verkehrs, Nr.33, 1995


  • [1] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.37
  • [2] Für einen Kfz-Stellplatz sind einschließlich der Verkehrsflächen durchschnittlich 28 m² asphaltierter Raum erforderlich (vgl. Münst, 1993, S.79), infolge dessen in einem konventionellen Wohngebiet etwa 17 Prozent der Gesamtfläche für die Versiegelung der Fahrbahnen und Stellplätze verwendet werden, was in etwa einem Anteil von 40 Prozent des nicht-überbauten Raumes entspricht. lang=EN-GB style='font-size:9.0pt;'>(vgl. Leferink, 1995, S.8)
  • [3] vgl. Glotz-Richter; Viets, 1993, S.65
  • [4] eigener Entwurf
  • [5] nach Angaben von Herrn Jung, Architekturbüro Jung-Splanemann
  • [6] Die Maße eines Tiefgaragenstellplatzes betragen in etwa 2,70m x 5m (13,5 m²) zuzüglich den dazwischen liegenden Fahrgassen von je 3m x 3,5m. (nach Angaben von Herrn Jung, Architekturbüro Jung-Splanemann)
  • [7] eigene Berechnung nach Angaben von Herrn Jung, Architekturbüro Jung-Splanemann
  • [8] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.37ff
  • [9] Als Bezugsgröße für den Grundstückspreis dient im Beispiel der damalige Bodenpreis einer zentrumsnahen Fläche in der Stadt Dortmund.
  • [10] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.45f
  • [11] im städtebaulichen Modell
  • [12] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.47)
  • [13] gemäß den Wohnungsbauförderungsbestimmungen des Landes Nordrhein-Westfalen von 1984
  • [14] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.47)
  • [15] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.48
  • [16] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.48)
  • [17] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.48
  • [18] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.49)
  • [19] Die Erschließungsfläche ergibt sich aus dem Quotienten der Grundstückslänge und der halben Straßenbreite.
  • [20] Die Flächen für die Parkplätze werden an dieser Stelle abgezogen, da sie bereits über den Ablösebetrag umgelegt wurden.
  • [21] Die städtebaulichen Modelle bestehen aus jeweils 28 Grundstücken.
  • [22] eigener Entwurf (vgl. Tönnes, 1997, S.66)
  • [23] eigener Entwurf (vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.49)
  • [24] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.51
  • [25] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.51
  • [26] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.51
  • [27] Geht man davon aus, dass sich die Grundstückskosten wie im Falle der Modellrechnung von Aydin und Tönnes auf 420 DM belaufen, lägen die alleinigen Herstellungskosten eines oberirdischen Stellplatzes (ohne Bewirtschaftungskosten) damit bei 5.550 DM.
  • [28] vgl. Petersen, 1993, S.124
  • [29] vgl. Herde, 1995, S.15
  • [30] vgl. Herde, 1995, S.15
  • [31] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.52
  • [32] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S. 52f
  • [33] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.52
  • [34] vgl. Aydin; Tönnes, 1993, S.52f
  • [35] vgl. Herde, 1995, S.90
  • [36] vgl. Danner, Steyrer, Bickelbacher, 1994, S.1
  • [37] vgl. Wuppertal Institut, 1995, S.16
  • [38] vgl. Süddeutsche Zeitung, 11.5.2001, S.V2/1ff ; vgl. Süddeutsche Zeitung, 18.5.2001, S.V2/1ff; wobei pro Ausgabe lediglich auf 12 Daten zurückgegriffen werden konnte
  • [39] vgl. Süddeutsche Zeitung, 11.5.2001, S.V2/1ff ; vgl. Süddeutsche Zeitung, 18.5.2001, S.V2/1ff
  • [40] vgl. Landeshauptstadt München, 2000, Tab.2.1