Stellplatznachweis

Bauträger:

Man kann die Stellplätze, wenn man sie nicht bauen will, auch anders nutzen, z: B. als Gemeinschaftsräume wie in Hamburg oder man lässt statt Garagen eine Fläche mit Rasen, Pflaster o.ä. stehen.

Man kann doch aber eine Wohnung ohne einen Stellplatz dazu kaufen, wenn man das will.

 

  WoA:

Das Problem bei Gemeinschaftsräumen ist aber, dass diese zur GFZ zählen, Garagen aber nicht.

Häufig werden Käufer gezwungen, einen Stellplatz mitzuerwerben, den sie dann auf dem Markt nicht absetzen können. Und die Stellplätze Werden unter Preis verkauft.

Es muss schon ein besseres Konzept entwickelt werden, als nur zu sagen wer unbedingt keinen Stellplatz haben will, braucht auch keinen zu nehmen.

 

  Weitere Meinungen:

Man könnte einen Art grauen Markt für Stellplätze entwickeln: Leute, die nachweislich ohne Auto leben, könnten ihren "Verzicht" verkaufen

Jemand ohne Auto bekommt in eine zugeparkten Gegend bevorzugt ein Wohnung.

Man könnte für Leute, die Stellplätze nachweisen müssen, was nicht geht eine Gruppe mit Negativ-Stellplätzen finden, und ein Tauschgeschäfte machen.

Das geht in die Richtung, dass jede Stellplatz Fläche verbraucht und derjenige, der sie braucht, zahlen muss; auch wenn er am Straßenrand steht Die Stadt muss aufhören, die Leute zu subventionieren, die einen Stellplatz brauchen, z. B. bei diesen Quartiersgaragen, die aus Ablösegeldern finanziert werden, wodurch wieder die bevorzugt werden, die ein Auto haben Man muss ein besseres Vertrauen zwischen Autofahrern und Nicht-Autofahrern schaffen; Autofahren als Krankheit zu diffamieren bringt nichts.